Mobbing | Staffing | Bossing

Wenn «Psychoterror» herrscht und Menschen wiederholt und regelmässig schikaniert, gequält oder in ihrer Persönlichkeit verletzt werden, spricht man von Mobbing. Entgegen der landläufigen Meinung findet Mobbing aber nicht nur am Arbeitsplatz statt. Auch im Sportverein, im Altersheim, im Internet (Cyber-Mobbing) etc. finden sich Mobbingopfer. Typische Mobbinghandlungen sind die Verbreitung falscher Tatsachen, die Zuweisung sinnloser Aufgaben, Gewaltandrohung, soziale Isolation oder ständige Kritik an der Arbeit, aber auch Diskriminierung und sexuelle Belästigung. Soziale Diskriminierung gehört mit zu den schwerwiegendsten Belastungsfaktoren im Arbeitsleben.

Nebst dem «klassischen Mobbing» interessieren mich zwei weitere Mobbingformen, über die seltener gesprochen wird und auf die ich weiter unten in diesem Text eingehen werde. Einerseits geht es dabei um das sogenannte «Staffing» und andererseits das «Bossing». Bossing bezieht sich darauf, dass die mobbende Person hierarchisch über ihrem Opfer steht. Wenn Untergebene gegen Vorgesetzte mobben, wird dies als Staffing bezeichnet.

Mobbing

Wenn Menschen unfair behandelt werden, ihnen wenig oder gar kein Respekt entgegengebracht wird oder sie in ihrer Persönlichkeit verletzt werden, dann beeinträchtigt dies ihr Befinden erheblich. Auch die Zufriedenheit am Arbeitsplatz sowie die Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten sind betroffen. Ebenso wird das Leistungsvermögen unter Umständen negativ beeinflusst. Ausserdem kann Mobbing innerhalb kürzester Zeit die Gesundheit der betroffenen Person stark belasten. Wichtig ist in diesem Zusammenhang zu wissen, dass nicht nur objektive Faktoren, sondern auch subjektive Empfindungen ausschlaggebend sein können.

Deshalb ist es für Führungskräfte essenziell, der Sache umgehend nachzugehen, wenn sie Kenntnis von Mobbingvorkommnissen erhalten. Unstimmigkeiten in sozialen Beziehungen müssen in jedem Fall ernst genommen werden. Das rechtzeitige Gespräch ermöglicht es, Missverständnisse und falsch interpretierte Aussagen zu klären sowie Spannungen und Verletzungen zu vermeiden.

Die vom Seco herausgegebene Broschüre «Mobbing und andere Belästigungen – Schutz der persönlichen Integrität am Arbeitsplatz» (PDF zum Herunterladen) fasst die Thematik wie folgt zusammen: «Mobbing tritt meist situationsbedingt und unabhängig von Persönlichkeitsmerkmalen der angegriffenen Person auf. Mobbing kann jeden betreffen. Eine einheitliche, international durchgängig anerkannte Definition von Mobbing gibt es nicht.»

Fachpersonen beschreiben Mobbing wie folgt

  • Schikanöse Handlungen, Kommunikationsverweigerung oder konfliktbelastete Kommunikation, mit der einzelne oder mehrere Personen direkt oder indirekt angegriffen werden.
  • Die Handlungen erfolgen wiederholt, systematisch und dauern über einen längeren Zeitraum hinweg an. Dabei kann die Art der Angriffe immer wieder ändern.
  • Die Angriffe gehen von Vorgesetzten und/oder Mitarbeitenden aus.
  • Die betroffene Person nimmt die Handlung subjektiv als feindselig wahr. Es ist möglich, dass dies anfangs noch nicht der Fall ist, sondern dass die negative Absicht erst mit der Zeit und im Rückblick erkannt wird.
  • Ziel der Handlung kann sein, das Ansehen der angegriffenen Person zu schädigen, sie zu isolieren oder auszustossen.
  • Die angegriffene Person gerät durch die Mobbinghandlung in eine unterlegene Position.

Bekannt wurde der Begriff «Mobbing» durch die Veröffentlichungen des deutsch-schwedischen Arbeitspsychologen Heinz Leymann. Er unterscheidet in seinem «Inventory of Psychological Terror» insgesamt 45 Mobbinghandlungen, die in fünf Bereiche aufgeteilt werden können:

  1. Angriffe auf die Möglichkeiten, sich mitzuteilen (z.B. nicht ausreden lassen, unterbrechen, anschreien, Informationen vorenthalten)
  2. Angriffe auf die sozialen Beziehungen (z.B. allgemeine Kontaktverweigerung, nicht grüssen, ignorieren, ausgrenzen, isolieren)
  3. Angriffe auf das soziale Ansehen (z.B. lächerlich machen, Gerüchte verbreiten, Sticheleien, Beleidigungen, abschätzige Bemerkungen)
  4. Angriffe auf die Qualität der Berufs- und Lebenssituation (z.B. schikanöse und erniedrigende Arbeiten zuweisen, ungerechtfertigte Kritik, Entziehen von wichtigen Aufgaben)
  5. Angriffe auf die Gesundheit (z.B. Androhung oder Anwendung körperlicher Gewalt)

Ob es sich bei einer Situation tatsächlich um Mobbing handelt oder nicht, lässt sich oft auf den ersten Blick nicht eindeutig bestimmen. Jeder Fall muss im Kontext zur Situation sowie deren Entstehung betrachtet werden. Nicht jeder Meinungsunterschied, jedes Fehlverhalten, jeder Kommentar oder jede Anweisung durch einen Vorgesetzten ist eine bewusst begangene Mobbinghandlung.

Es gibt zahlreiche Auslöser, die zu Mobbing führen können, seien dies unterschiedliche Kulturen, Denkmuster oder Lebensauffassungen, unklare oder mangelhafte Strukturen / Abläufe, Konkurrenzängste, ungleiche Arbeitstempi, oder Neid, Abneigung und Missgunst usw. Einzelne Handlungen stellen für sich alleine betrachtet oft keine gravierenden Übergriffe dar und lassen unterschiedliche Interpretationen zu. Deshalb sind nicht die einzelnen Vorkommnisse, sondern ihre Gesamtheit für die Beurteilung ausschlaggebend.

Die von Mobbing betroffene Person wird immer unsicherer. Zudem wird die Absicht hinter den Ereignissen oft erst nach einiger Zeit ersichtlich. Mobbingopfer geraten in eine verzweifelte Situation. Sie leiden nicht nur unter den Angriffen, sondern es kann ihnen passieren, dass sie zunehmend als schwierig, nicht teamfähig oder inkompetent abgestempelt werden. Weil Aussenstehende die Angriffe häufig nicht bemerken, fehlt leider oft das Verständnis für das Mobbingopfer.

Zusätzliche Informationen

  • Über Mobbing und mögliche Massnahmen dagegen finden Sie auf der Webseite des Seco.
  • Mobbing am Arbeitsplatz ist an erster Stelle eine Belastung für Betroffene, aber auch für das ganze Unternehmen.

Staffing – Wenn Mitarbeiter ihren Chef schikanieren

Mobbing-Opfer Chef – Wenn die Mitarbeitenden hinter dem Rücken des Vorgesetzten lästern und Gerüchte verbreiten, dann herrscht «Staffing» im Unternehmen. Diese Form der Schikane hinterlässt auf Dauer auch bei starken Führungspersönlichkeiten mitunter merkliche Spuren.

Es kommt gar nicht so selten vor, dass ein Chef Opfer von Hohn und Spott seiner Mitarbeiter wird. Dies passiert sogar so häufig, dass hierfür ein eigener Begriff entstanden ist. – Der Fachbegriff für Mobbing «von unten» ist «Staffing», wobei sich der Begriff vom englischen «Staff» (Personal, Belegschaft) ableitet. Eine deutsche Studie ergab, dass von rund 2.1 Mio. Mobbingopfern über 48’000 Vorgesetzte in der einen oder anderen Form unter Staffing durch ihre Mitarbeiter leiden. Diese Zahl könnte aber in der Realität noch weitaus grösser sein, denn es ist möglich, das sich viele Mobbingopfer mit Führungsfunktion aus Scham nicht getrauen zuzugeben, dass sie von ihren Untergebenen gestafft werden.

Wie schikaniert man seinen Chef am effizientesten?

Dass man sich hin und wieder über seinen Vorgesetzten ärgert und dies seinen Kollegen kundtut, ist normal. Aber in einer solchen Situation bereits von Staffing zu sprechen, wäre falsch. Dies ist erst dann der Fall, wenn Mitarbeiter ihren Vorgesetzten mit System aus seinem Sessel zu verdrängen versuchen. Typische Beispiele für Mobbing gegen Vorgesetzte sind:

  • Gerüchteküche, ein einfacher Weg, den Vorgesetzten in Verruf zu bringen und seinem Ansehen zu schaden.
    Beispiele: Der Chef macht nicht Homeoffice, um ein paar Stunden ohne laufende Störungen zu arbeiten, sondern er verbringt seine Zeit mit den Kindern im Freibad – oder – Die (verheiratete) Chefin hat eine heisse Affäre mit dem attraktiven Praktikanten.
  • Wichtige Informationen nicht weitergeben, zum Nachteil des Chefs und eventuell des ganzen Unternehmens.
    Beispiel: Mitarbeiter «vergessen», ihrem Vorgesetzten wichtige Informationen rechtzeitig oder überhaupt zukommen zu lassen. – Es kommt in der Folge zu falschen Entscheidungen oder Verzögerungen.
  • Ignorieren von Anweisungen, weil der Chef ja sowieso ja nicht weiss, was wirklich Sache und was wichtig ist.
    Beispiel: Der Chef gibt einem Mitarbeiter einen Auftrag, den dieser aber aufschiebt oder nur teilweise bzw. überhaupt nicht erledigt. Dies, weil er vergessen gegangen ist, nicht fertiggestellt werden konnte oder weil der Vorgesetzte sowieso keine Ahnung hat und die Prioritäten grundsätzlich falsch setzt.

Auslöser von Staffing

Dass sich Staffing entwickelt, kann sowohl am Vorgesetzten, an den Mitarbeitern oder aber an der Kombination beider Seiten liegen. Auch Neid, Eifersucht oder Eigenheiten des Chefs (z.B. autoritäres Auftreten), können Auslöser für diese verhängnisvolle Entwicklung sein. Ebenso, wenn ein Vorgesetzter unerwartet Änderungen im Arbeitsablauf anordnet, kann das seine Leute verärgern, die sich spezifische Routinen angewöhnt haben und diese auf unvermitteltes Geheiss ihres Chefs ändern müssen. Weitere Auslöser für Staffing können sein:

  • fehlende Führungskompetenz,
  • der Vorgesetzte ist jünger als seine Mitarbeitenden,
  • Führungsfehler, die sich auf die Mitarbeiter übertragen,
  • schlechte Arbeits-, oder Anstellungskonditionen,
  • mangelnde Anerkennung.

Welche Wirkung hat Staffing auf Vorgesetzte?

Chefs lassen sich – wie jedes Mobbingopfer – durch Staffing leicht verunsichern, denn Staffer treten mit grossem Selbstbewusstsein auf. Sie sind überzeugt davon, dass sie im Recht sind, dass Haltung und Tun des Vorgesetzten inakzeptabel sind und ihm deshalb seine Grenzen deutlich aufgezeigt werden müssen. Je länger die Staffer mit ihrem Tun durchkommen, desto grössere Dynamik nimmt das Staffing an, denn die Ansicht seiner Mitarbeitenden überträgt sich auf den Chef. In der Folge schwindet sein Selbstbewusstsein, sinkt seine Leistungsfähigkeit und Fehler nehmen zu. Ein unheilvoller Teufelskreis nimmt seinen Anfang, der unter Umständen in Depression und Burnout des Vorgesetzten seinen Höhepunkt findet.

Massnahmen gegen Staffing

Ein gestaffter Chef befindet sich in einer schwierigen Situation, zumal die Grenzen – wie immer bei Mobbing – unscharf sind. Deshalb ist es wichtig, dass sich die betroffene Person zuerst ein möglichst unvoreingenommenes Bild des Istzustands macht und sich fragt, was wann, wie und warum passierte.

Als Nächstes sollte der Vorgesetzte Einzelgespräche mit den mutmasslichen Staffern führen. Hierbei geht es darum, die Situation zu besprechen und gemeinsam einen Ausweg zu finden. Wichtig ist, dass er auf Ausdrücke wie «Mobbing» oder «Staffing» verzichtet und dass die Probleme sachlich angesprochen werden. Es ist hilfreich, wenn es dem Vorgesetzten gelingt, sich von seiner menschlichen Seite zu zeigen und nicht seine Rolle als Chef in den Vordergrund rückt. Gleichzeitig muss er aber seinem Gegenüber klare Grenzen aufzeigen, ohne dabei bedrohlich zu wirken.

Hilfsmittel für die Auflösung der Staffing-Situation können z.B. ein Workshop sein, in dem die Zusammenarbeit neu geregelt wird oder ein Kummerkasten, mit dessen Hilfe die Mitarbeitenden ihre Unzufriedenheit anonym ausdrücken oder konkrete Verbesserungsvorschläge formulieren können. Sollten solche Massnahmen nicht fruchten, könnte auch der Beizug eines externen – also unvorbelasteten – Dritten wie z.B. eines Mediators oder eines Konfliktcoachs hilfreich sein. Als allerletzte Lösung steht dann die Versetzung oder Kündigung des staffenden Mitarbeiters auf der Liste der Möglichkeiten.

Weiterführende Informationen finden Sie unter diesem Link: digitaler-mittelstand.de/business/ratgeber/staffing-wenn-mitarbeiter-ihren-chef-schikanieren-14996

Bossing – wenn der Chef mobbt

Nebst staffenden Mitarbeitenden, die ihren Vorgesetzten mobben, gibt es auch erstaunlich viele Chefs, die ihre Untergebenen gezielt schikanieren. Wenn der Chef zum Mobber mutiert, nennt sich dies «Bossing». Der «Werkzeugkasten» eines Mobbers ist bereits unerfreulich gross, aber ein drangsalierender Vorgesetzter kann aufgrund seiner Macht und Kompetenzen aus einem noch viel grösseren Fundus an Intrigen und Schikanen schöpfen.

Wie und warum kommt es zu Bossing?

Wenn sich Missgunst, rücksichtsloser Ehrgeiz und Seilschaften in einem Unternehmen breitmachen, ist dies der Nährboden für Mobbing, Staffing und Bossing. Immer dann, wenn Meinungsunterschiede und Konflikte nicht offen ausgetragen werden und jeder jedem misstraut, kann mangelnde Sozialkompetenz auf Führungsebene der Auslöser sein. Der Preis dafür sind sinkende Produktivität und beträchtliche gesundheitliche Belastung der betroffenen Mitarbeiter. Bossing kann Bluthochdruck, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, aber auch Depressionen und Angstzustände auslösen. Bossing kann aber auch zur Lähmung ganzer Teams führen.

«Bossende Bosse» können in ihren Schikanen erstaunlich kreativ werden. Sie erteilen sinnlose Aufgaben, wie z.B. das Erstellen unnötiger Statistiken, nach denen keiner fragt und die keiner liest. Oder sie erteilen Order für eine «spontane» Zügelaktion, die ihrem Opfer einen Arbeitsplatz weit weg vom Geschehen beschert. Aber auch «wohlmeinende» Kritik bezüglich Auftreten und Kleidungsstil können zum Einsatz kommen.

Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, weshalb Chefs ihren Mitarbeitenden das Leben schwer machen: Antipathie, Missgunst, Neid, Führungsschwäche aber auch Machtbesessenheit oder Konkurrenzdenken.

Manchmal wissen Chefs nicht, was sie tun: Experten sprechen in diesen Fällen von «unbewusstem Psychoterror». Charakteristisch für Bossing ist, dass es sich nicht um eine einmalige Unfreundlichkeit oder Ungerechtigkeit handelt. Sondern – wie beim Mobbing – um immer wieder vorkommende Quälereien über einen längeren Zeitraum.

Dass hinter 51.3 Prozent aller Mobbingfälle am Arbeitsplatz Vorgesetzte stecken, zu diesem Schluss kommt auch eine Studie des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco).

Wirtschaftlicher Schaden

Es ist ein Irrtum, wenn man meint, Bossing schade nur dem Opfer. Der finanzielle Schaden, der Bossing in Unternehmen anrichtet, wird alleine in der Schweiz auf rund 7.7. Milliarden Franken pro Jahr geschätzt. Zu dieser riesigen Summe führen Kosten für krankheitsbedingte Absenzen, verminderte Produktionsleistungen und empfindliche Qualitätseinbussen sowie Fluktuationskosten. Nebst diesem finanziellen Schaden für die Unternehmen kommen zusätzliche Kosten, die bei den Sozialversicherungen anfallen und die auf jährlich 20 Milliarden Franken geschätzt werden.
→ Siehe auch «Konfliktkosten»

Strategien gegen Bossing

Das effizienteste Mittel gegen Bossing ist eine gute Unternehmens- und Führungskultur. Dazu gehört es, Konflikte wahrzunehmen und deren Eskalation zu vermeiden. Aber auch der richtige Umgang mit Kritik ist wichtig. Führungskräfte sollen ihre Mitarbeiter konstruktiv und sachlich kritisieren (Stichwort: Gewaltfreie Kommunikation). Im Gegenzug ist es aber ebenso wichtig, dass Vorgesetzte Verbesserungsvorschläge nicht als Angriff, sondern als Chance für Weiterentwicklung verstehen.

Weitere Informationen zu «Bossing»: www.monster.ch/de/karriereberatung/artikel/bossing-wenn-der-chef-mobbt

2 Gedanken zu “Mobbing | Staffing | Bossing

  1. Ich habe ja schon viele Berichte über Mobbing und Bossing gelesen, die alle auch auf eine starke Arbeitsrecht Komponente abzielen, Bossing Anwalt usw., aber noch keiner hat den wirtschaftlichen Aspekt hineingenommen. Nicht nur, dass es menschlich nicht sonderlich kompetent ist, seine Mitarbeiter zu schikanieren, sondern es entspricht jeder guten Führungsstrategie, letztendlich dafür zu sorgen, dass sich die Arbeitnehmer am Arbeitsplatz unwohl fühlen und nun gezielt oder unbewusst durch Krankheit dem Arbeitsplatz fernbleiben.

    1. Betriebswirtschaftlich macht es definitiv keinen Sinn, wenn die Verantwortlichen ihre Augen vor mobbenden, staffenden oder bossenden Mitarbeitenden verschliessen. Aber leider ist wegschauen sehr viel einfacher, als sich der Situation zu stellen und sich zu fragen, wie es überhaupt dazu kommen konnte und – was noch viel unbequemer ist – was geändert werden muss, damit sich dies nicht wiederholt. Erfahrungsgemäss ist es einfacher, mit monetären Aspekten umzugehen, als Verhaltensänderungen einzuleiten. – Sei es bei sich selber oder im Unternehmen.

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